Selektives Lasersintern (SLS): 3D-Druck für belastbare Kunststoffbauteile

Funktionsprototypen, Kleinserien und Ersatzteile aus Polyamid und weiteren technischen Kunststoffen – ohne Stützstrukturen, ohne Werkzeug. Hier erfahren Sie, wie das Verfahren funktioniert, welches Material passt und worauf Sie bei der Konstruktion achten sollten.

Selektives Lasersintern (SLS) ist ein 3D-Druck-Verfahren, bei dem ein Laser feines Kunststoffpulver Schicht für Schicht zu einem Bauteil verschmilzt. Weil das umgebende Pulver das Bauteil stützt, braucht SLS keine Stützstrukturen – das ermöglicht komplexe Geometrien, bewegliche Baugruppen in einem Stück und Bauteile, die mechanisch belastbar sind.

SLS ist eines der etabliertesten industriellen 3D-Druck-Verfahren für Kunststoff. Typische Einsatzfelder sind Funktionsprototypen, Vor- und Kleinserien, Vorrichtungen sowie Ersatzteile. Auf dem PROTIQ Marketplace laden Sie Ihre 3D-Daten hoch, wählen das Material und vergleichen Preise und Lieferzeiten verschiedener Anbieter.

SLS auf einen Blick

Werkstoffe
PA12, PA11, PA6, TPU, PP u. a.
Stützstrukturen
keine
Mindestwandstärke
1,0 mm
Oberfläche
leicht rau, matt
Stückzahl
Einzelteil bis Kleinserie

Toleranz und Wandstärke laut PROTIQ-Datenblättern (z. B. PA12); bei anderen Anbietern können die Werte abweichen.

So funktioniert’s

Wie funktioniert selektives Lasersintern?

Ein Beschichter trägt eine dünne Schicht Kunststoffpulver auf, ein Laser verschmilzt das Pulver an den Stellen, an denen das Bauteil entsteht, dann senkt sich die Bauplattform um eine Schichtdicke ab. Das wiederholt sich, bis das Bauteil fertig ist.

Schematische Darstellung des selektiven Lasersinterns: Laser, Scanner-Spiegel, Heizstrahler, Beschichter, Pulvervorrat, Bauteil im Pulverbett und absenkbare Bauplattform
Schematische Darstellung des Funktionsprinzips. Der genaue Aufbau – etwa die Pulverzufuhr – unterscheidet sich je nach Anlage.

  1. 1 Laser
  2. 2 Scanner-Spiegel lenken den Laserstrahl
  3. 3 Heizstrahler halten das Pulver knapp unter der Schmelztemperatur
  4. 4 Beschichter (Rolle oder Rakel) trägt eine neue Pulverschicht auf
  5. 5 Pulvervorrat
  6. 6 Bauteil – vom losen Pulver gestützt, ohne Stützstrukturen
  7. 7 Bauplattform senkt sich nach jeder Schicht ab
  8. 8 Laser verschmilzt die aktuelle Schicht
  1. Daten vorbereiten Das 3D-Modell wird in dünne Schichten zerlegt. Viele Bauteile lassen sich gemeinsam im Bauraum anordnen – auch übereinander.
  2. Aufheizen Der Bauraum wird bis knapp unter den Schmelzbereich des Kunststoffs erwärmt. So braucht der Laser nur wenig zusätzliche Energie.
  3. Beschichten Eine Rolle oder Rakel verteilt eine dünne Pulverschicht auf der Bauplattform.
  4. Lasern Der Laser fährt den Querschnitt des Bauteils ab und verschmilzt das Pulver mit der Schicht darunter. Danach senkt sich die Plattform ab, der nächste Durchgang beginnt.
  5. Abkühlen Nach dem letzten Durchgang kühlt der gesamte Pulverkuchen langsam ab. Das ist wichtig für maßhaltige Bauteile.
  6. Entpulvern und Finishing Die Bauteile werden aus dem Pulver gelöst und gestrahlt. Auf Wunsch folgen Färben, Lackieren oder weitere Nachbearbeitung.

SLS im Video

Im Video sehen Sie, wie selektives Lasersintern funktioniert.

Nicht verschmolzenes Pulver wird aufbereitet und – meist gemischt mit Neupulver – im nächsten Baujob wiederverwendet.

↑ Zur Übersicht

Vorteile

Was sind die Vorteile von SLS?

SLS verbindet große Gestaltungsfreiheit mit belastbaren Bauteilen. Weil weder Stützstrukturen noch Werkzeuge nötig sind, ist das Verfahren für Prototypen und Kleinserien besonders wirtschaftlich.

Keine Stützstrukturen

Das lose Pulver stützt das Bauteil. Hinterschneidungen, innenliegende Kanäle und bewegliche Baugruppen entstehen in einem Stück.

Belastbare Funktionsteile

SLS-Bauteile sind mechanisch belastbar und eignen sich für Funktionsprototypen ebenso wie – je nach Anforderung – für Endbauteile.

Wirtschaftlich ab Stück 1

Kein Werkzeug, keine Formkosten: Viele Teile werden gemeinsam im Bauraum gefertigt – vom Einzelteil bis zur Kleinserie.

Große Materialauswahl

Von PA12 und PA11 über gefüllte und flammgeschützte Varianten bis zu flexiblem TPU und – auf Anfrage – Hochleistungskunststoffen.

Gute Nachbearbeitung

SLS-Bauteile lassen sich strahlen, färben und lackieren – für eine gleichmäßige Optik oder eine Farbe nach Wunsch.

Änderungen ohne neues Werkzeug

Eine Konstruktionsänderung betrifft nur die 3D-Daten. Ersatzteile lassen sich bei Bedarf nachfertigen, auch nach Jahren – sofern Daten und Material verfügbar sind.

↑ Zur Übersicht

Materialien

Welche Kunststoffe gibt es für SLS?

Die meisten SLS-Bauteile entstehen aus Polyamid, vor allem PA12 und PA11. Daneben gibt es gefüllte und flammgeschützte Varianten, flexible Kunststoffe wie TPU, PP und auf Anfrage Hochleistungskunststoffe.

Polyamide sind mechanisch belastbar und beständig gegen viele Chemikalien. Welche Materialien und Farben aktuell verfügbar sind, sehen Sie nach dem Hochladen im Konfigurator – dort finden Sie auch die gültigen Datenblätter der Anbieter.

PA12 – der Allrounder

Der Standardwerkstoff im SLS: fest, vielseitig und gut nachzubearbeiten. Häufig eingesetzt für Funktionsbauteile.

Polyamid 12

Mehr zum Material

PA12 gefüllt und flammgeschützt

Je nach Verfügbarkeit: glaskugelgefüllt für mehr Steifigkeit und Temperaturbeständigkeit, aluminiumgefüllt für Metalloptik, flammgeschützt – auch halogenfrei – für Bauteile mit Brandschutzanforderungen.

glaskugelgefüllt Aluminium FR

PA11 – zäh und biobasiert

Aus nachwachsenden Rohstoffen (Rizinusöl). Hohe Bruchdehnung – gut für Teile, die nachgeben müssen, etwa Schnapphaken. Je nach Verfügbarkeit auch in weiteren Varianten.

Polyamid 11 biobasiert

PA11 ESD (elektrisch ableitend)

Für Bauteile, die elektrostatische Aufladung ableiten sollen, etwa Halter und Träger für Elektronikbauteile.

ESD

Mehr zum Material

PA6 – steif und wärmebeständig

Für Funktionsbauteile mit höherer Temperatur- und mechanischer Belastung, auch glasfaser- oder kohlefasergefüllt.

PA6 PA6x Glasfaser Kohlefaser

TPU und TPA – flexibel

Gummiartige Kunststoffe, zum Beispiel für Dämpfer, Griffe, Schutzkappen und flexible Verbindungen.

TPU TPA

PP – chemisch beständig

Polypropylen ist zäh und chemisch beständig – zum Beispiel für Bauteile, die mit Chemikalien in Kontakt kommen.

PP PP high flex

Hochleistungskunststoffe (auf Anfrage)

PEKK und PEEK sind sehr temperatur-, verschleiß- und chemikalienbeständig und können in manchen Anwendungen Metall ersetzen. Verfügbarkeit auf Anfrage.

PEKK PEEK

Welches SLS-Material passt zu meiner Anforderung?

Anforderung Geeignetes Material
Prototypen und Funktionsteile ohne besondere Anforderungen PA12
Schlagzähe Teile, Schnapphaken PA11
Steifigkeit und Wärme PA6 (auch gefüllt), je nach Verfügbarkeit PA12 glaskugelgefüllt
Metallische Optik PA12 aluminiumgefüllt (je nach Verfügbarkeit)
Flexibel und gummiartig TPU, TPA
Chemikalienbeständigkeit PP
Brandschutzanforderungen PA12 flammgeschützt – Prüfnachweise siehe Datenblatt
Elektrisch ableitende Bauteile, z. B. im Elektronikumfeld PA11 ESD (elektrisch ableitend)
Kontakt mit Lebensmitteln PA11 oder PA12 in Food-Grade-Ausführung
Sehr hohe Temperaturen, Metallersatz PEKK, PEEK (auf Anfrage)

Orientierungshilfe. Prüfnachweise wie zum Brandverhalten gelten für die im Datenblatt genannte Wandstärke; die Eignung und Zulassung des fertigen Bauteils liegt beim Kunden. Materialkennwerte können je nach Anbieter variieren – verbindlich sind die Datenblätter im Bestellprozess. Für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt sind zusätzlich die Konformitätsunterlagen des Materials maßgeblich.

↑ Zur Übersicht

Technische Daten

Technische Daten und Konstruktionshinweise für SLS

Bei PROTIQ liegt die Standardtoleranz für SLS-Bauteile bei ± 0,7 %, mindestens ± 0,1 mm, die Mindestwandstärke bei 1,0 mm. Wie groß ein Bauteil sein darf, hängt von der Anlage des Anbieters ab. Größere Bauteile kann PROTIQ teilen und nachträglich fügen.

Merkmal Wert
Maximale Bauteilgröße je nach Anlage des Anbieters – wird beim Hochladen automatisch geprüft
Mindestwandstärke 1,0 mm
Toleranz ± 0,7 %, mindestens ± 0,1 mm
Oberfläche leicht rau und matt, bedingt durch das Pulverkorn
Stützstrukturen nicht erforderlich
Farbe Grundfarbe je nach Material und Anbieter; färb- und lackierbar

Toleranz und Mindestwandstärke laut PROTIQ-Datenblättern (z. B. PA12 und PA11 ESD), sofern nicht anders vereinbart. Bei anderen Anbietern können die Werte abweichen – verbindlich sind die Angaben im Bestellprozess.

Darauf sollten Sie bei der Konstruktion achten

  • Wandstärken Planen Sie Wände mit mindestens 1,0 mm ein. Zu dünne Bereiche kann PROTIQ nach Absprache aufdicken und so für das Lasersintern druckbar machen – sprechen Sie uns dazu vor der Bestellung an.
  • Hohlräume entpulvern In geschlossenen Hohlräumen bleibt Pulver zurück. Sehen Sie mindestens zwei Öffnungen vor, damit sich das Pulver entfernen lässt.
  • Bewegliche Teile Gelenke und Baugruppen lassen sich montagefrei drucken. Zwischen den Teilen braucht es einen Spalt – unsere montagefreien Download-Modelle arbeiten mit 0,5 mm.
  • Große, flache Flächen Sie können sich beim Abkühlen verziehen. Rippen, Aussparungen oder eine leicht gewölbte Form helfen.
  • Gewinde und Passungen Kleine Gewinde schneiden Sie besser nach oder setzen Gewindeeinsätze ein. Enge Passungen sollten Sie nacharbeiten.
  • Mehrere Teile kombinieren Was sonst verschraubt wird, kann oft ein einziges Bauteil sein. Das spart Montage und Teile.
↑ Zur Übersicht

Grenzen & Alternativen

Wann ist ein anderes Verfahren besser als SLS?

SLS spielt seine Stärken bei belastbaren, komplexen Kunststoffteilen aus. Wenn eine sehr glatte Oberfläche, feinste Details, Metall oder große Stückzahlen gefragt sind, passt oft ein anderes Verfahren besser.

  • Oberfläche Unbehandelt ist die Oberfläche leicht rau. Strahlen, Gleitschleifen oder Lackieren machen sie gleichmäßiger.
  • Detailabbildung Sehr feine Details bildet SLS nur mittelmäßig ab. Dafür eignen sich SLA oder PolyJet besser.
  • Dichtheit Unbehandelte SLS-Bauteile sind nicht zuverlässig dicht gegen Flüssigkeiten und Gase. Muss Ihr Bauteil dicht sein, sprechen Sie uns vor der Bestellung an.
  • Vergilben Helle Bauteile können mit der Zeit etwas vergilben, wenn die Oberfläche nicht behandelt wird. Dunkles Einfärben macht das weniger sichtbar, ein UV-beständiger Lack schützt die Oberfläche.
Verfahren Stärken Kann die bessere Wahl sein, wenn …
Multi Jet Fusion (MJF) Pulverbettverfahren wie SLS, ebenfalls ohne Stützstrukturen; Bauteile meist grau oder schwarz … Sie dunkle Bauteile bevorzugen – oder vergleichen Sie Preise und Lieferzeiten beider Verfahren
Stereolithographie (SLA) Sehr glatte Oberflächen, feine Details, auch transparente Materialien … Optik und Detailtreue wichtiger sind als Belastbarkeit
PolyJet / MultiJet Mehrfarbige Bauteile und Kombinationen aus harten und weichen Materialien … Sie Design- und Anschauungsmodelle brauchen
FDM Günstig für einfache Geometrien … ein einfacher Prototyp schnell und günstig genügt
Selektives Laserschmelzen (SLM) Bauteile aus Metall … Ihr Bauteil aus Metall sein muss
Vakuumgießen Kleinserien mit glatter, seriennaher Oberfläche, Abguss in Silikonformen … Sie Teile mit seriennaher Optik in kleiner Stückzahl brauchen
Spritzgießen Wirtschaftlich bei großen Stückzahlen … die Stückzahl so groß ist, dass sich ein Spritzgießwerkzeug lohnt

Multi Jet Fusion, PolyJet, MultiJet, FDM und CLIP sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber.

↑ Zur Übersicht

Bestellen

Wie bestelle ich SLS-Bauteile?

Laden Sie Ihre 3D-Datei hoch, wählen Sie Material und Verfahren und vergleichen Sie die Angebote der Anbieter. Sie entscheiden selbst, wer fertigt.

  1. Datei hochladen Laden Sie Ihre 3D-Daten im Konfigurator hoch. Dabei wird automatisch geprüft, ob das Bauteil in den Bauraum passt.
  2. Material wählen Wählen Sie aus über 160 Materialien und über 12 Verfahren – zum Beispiel PA12 im Lasersintern.
  3. Angebote vergleichen Sie sehen sofort Preise und Produktionszeiten der Anbieter, die Ihr Bauteil fertigen können.
  4. Bestellen Sie bestellen zum ausgewählten Preis direkt online.

Jetzt Datei hochladen

↑ Zur Übersicht

Sie sind unsicher, ob SLS das richtige Verfahren ist?

Wir beraten Sie zu Verfahren, Material und Konstruktion, prüfen Ihre Daten auf Umsetzbarkeit und machen zu dünne Bereiche nach Absprache druckbar. Auch wenn noch keine 3D-Daten vorliegen, finden wir gemeinsam einen Weg – von der Konstruktion bis zum Reverse Engineering per CT.

Schreiben Sie uns

FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Lasersintern

Was ist selektives Lasersintern (SLS)?

Selektives Lasersintern ist ein 3D-Druck-Verfahren für Kunststoff. Ein Laser verschmilzt feines Pulver Schicht für Schicht zu einem Bauteil. Das umgebende Pulver stützt das Bauteil, deshalb sind keine Stützstrukturen nötig.

Was ist der Unterschied zwischen Lasersintern und Laserschmelzen?

Im 3D-Druck steht Lasersintern (SLS) meist für die Verarbeitung von Kunststoffpulver, selektives Laserschmelzen (SLM) für die von Metallpulver. SLM-Bauteile brauchen in der Regel Stützstrukturen, SLS-Bauteile nicht.

Welche Materialien gibt es für SLS?

Am häufigsten sind Polyamide wie PA12 und PA11. Daneben gibt es gefüllte, flammgeschützte und elektrisch ableitende Varianten wie PA11 ESD, flexible Kunststoffe wie TPU, PP sowie auf Anfrage Hochleistungskunststoffe wie PEKK.

Wie genau ist SLS?

Bei PROTIQ liegt die Standardtoleranz bei ± 0,7 %, mindestens ± 0,1 mm, sofern nicht anders vereinbart. Bei anderen Anbietern des Marketplace und je nach Bauteilgeometrie können die Werte abweichen.

Wie groß dürfen SLS-Bauteile sein?

Das hängt von der Anlage des Anbieters ab. Beim Hochladen wird automatisch geprüft, ob Ihr Bauteil in den Bauraum passt. Ist es zu groß, kann PROTIQ es teilen und nach dem Druck fügen – etwa bei großen Architekturmodellen. Sprechen Sie uns an.

Was ist der Unterschied zwischen SLS und Multi Jet Fusion?

Beide Verfahren arbeiten im Pulverbett und brauchen keine Stützstrukturen. Bei SLS verschmilzt ein Laser das Pulver, bei Multi Jet Fusion wird ein Schmelzmittel aufgedruckt und die Schicht mit Wärme verschmolzen. MJF-Bauteile sind meist grau oder schwarz.

Sind SLS-Bauteile wasserdicht?

Unbehandelte SLS-Bauteile sind nicht zuverlässig dicht gegen Flüssigkeiten und Gase. Muss Ihr Bauteil dicht sein, sprechen Sie uns vor der Bestellung an.

Kann man SLS-Bauteile färben oder lackieren?

Ja. SLS-Bauteile lassen sich gut färben und lackieren. Das verbessert die Optik. Dunkles Einfärben macht ein Vergilben heller Bauteile weniger sichtbar, ein UV-beständiger Lack schützt die Oberfläche.

Wann lohnt sich SLS statt Spritzguss?

SLS lohnt sich vor allem bei Prototypen, Kleinserien und komplexen Bauteilen, weil keine Form gebaut werden muss. Bei großen Stückzahlen wird Spritzgießen meist wirtschaftlicher.

Was kostet ein SLS-Bauteil?

Der Preis hängt vor allem von Bauteilvolumen, Größe, Material und Stückzahl ab. Nach dem Hochladen Ihrer Datei sehen Sie im Konfigurator sofort die Preise der Anbieter.

↑ Zur Übersicht

Ihre 3D-Dateien sind bereits fertig?

Laden Sie Ihre Daten hoch und vergleichen Sie sofort passende Materialien und Verfahren.


Haben Sie Fragen?

Wir beraten Sie gerne persönlich zu Ihrem 3D-Projekt.