Kupferinduktoren aus dem 3D-Druck
PROTIQ fertigt Induktoren für die induktive Erwärmung aus 100 % Kupfer im selektiven Laserschmelzen (SLM) – in einem Stück, ohne Löt- oder Schweißstellen und direkt aus CAD-Daten. So entstehen auch komplexe, an das Werkstück angepasste Spulenformen mit integrierten Kühlkanälen. Die Fertigung beginnt direkt nach Auftragseingang, und Sie erhalten Ihre Spulen innerhalb weniger Tage.
Für einfache Spulenformen nutzen Sie den kostenlosen Induktor-Konfigurator, für bestehende Designs laden Sie Ihre CAD-Daten hoch, und bei Sonderformen unterstützen unsere CAD- und Fertigungsexperten bis hin zur simulationsbasierten Optimierung.
Einfache Spulenform
Induktor online konfigurieren
Sechs Grundformen für Innen- und Außenfeldinduktoren, nach dem Baukastenprinzip angepasst. Der Preis wird automatisch online ermittelt.
Zum Induktor-KonfiguratorBestehendes Design
CAD-Daten hochladen
Laden Sie Ihre Induktorgeometrie hoch, erhalten Sie mit wenigen Klicks ein automatisch erzeugtes Angebot und lösen Sie die Bestellung direkt aus.
3D-Daten hochladenSonderform & Optimierung
Projekt besprechen
Bei komplexen Geometrien, besonderen Anforderungen oder einer simulationsbasierten Optimierung beraten wir Sie persönlich.
Schreiben Sie uns- 100 % Kupferelektrische Leitfähigkeit bis 57 MS/m (≈ 100 % IACS)
- Faktor 4 bis 6längere Lebensdauer der Induktionsspulen
- wenige Tagevon der Bestellung bis zur Lieferung
Grundlagen
Was ist induktive Erwärmung?
Induktive Erwärmung ist ein weit verbreitetes industrielles Erwärmungsverfahren: Ein Werkstück aus elektrisch leitfähigem Material, etwa Stahl oder Gusseisen, wird in das Magnetfeld einer Induktionsspule – des Induktors – eingebracht und in kürzester Zeit erhitzt. Die Wärme entsteht direkt im Bauteil, nicht in einem Ofen oder einer Flamme.
Um das Magnetfeld zu erzeugen, kommen starke Wechselströme zum Einsatz. Die Spulen werden deshalb von innen mit Kühlwasser gekühlt und in der Regel hohl gestaltet. Weil die Wärme direkt im Bauteil entsteht, ist der Prozess sehr effizient und hat einen hohen Wirkungsgrad. Über Stromstärke und Generatorfrequenz lässt er sich zudem sehr genau steuern und zuverlässig reproduzieren.
Typische Anwendungen
- Randschichthärten: Hoch beanspruchte Bauteile wie Getriebekomponenten im Automobil werden lokal erhitzt und abrupt abgekühlt. Das erhöht Härte und Festigkeit der Oberfläche.
- Induktionslöten: Zwei Bauteile werden präzise erwärmt und mit einem Lot stoffschlüssig verbunden. Entscheidend ist das präzise, homogene Erwärmen auf Zieltemperatur.
- Warmmassivumformung: Bauteile werden vor der Umformung erwärmt – mit einem präzisen Induktor nur an den benötigten Stellen.
Der Induktor – Herzstück der induktiven Erwärmung
Die Wärme entsteht nur dort, wo die elektromagnetischen Wirbelströme in das Werkstück induziert werden. Je genauer der Induktor auf die Geometrie des zu erwärmenden Bauteils abgestimmt ist, desto gezielter lässt sich die Wärmeverteilung steuern. Deshalb wird für jede Bauform ein individuell entwickelter Induktor benötigt.
↑ Zur ÜbersichtFertigung im Vergleich
Warum Induktoren 3D-drucken?
Konventionell gefertigte Kupferinduktoren entstehen durch Biegen und Löten oder werden aus dem Vollen gefräst und anschließend gefügt. Beides ist aufwändig und begrenzt die Geometrie – und Löt- oder Schweißverbindungen sind im Betrieb eine mögliche Schwachstelle. Im 3D-Druck entsteht der Induktor dagegen in einem Stück, ohne Fügestellen und exakt nach CAD-Daten.
| Biegen & Löten | CNC-Fräsen & Fügen | 3D-Druck (SLM) | |
|---|---|---|---|
| Herstellung | Händisches Biegen und Löten | CNC-Fräsen aus dem Vollen, anschließend Schweißen oder Löten der Einzelteile | Selektives Laserschmelzen direkt aus CAD-Daten, in einem Stück |
| Geometrie | Nur relativ einfache Geometrien | Komplexere Geometrien | Komplexe, an das Werkstück angepasste Geometrien, auch rechteckige oder abgeflachte Profile |
| Kühlkanäle | – | Erfordern das Fügen der Einzelkomponenten | Direkt integriert |
| Fügestellen | Lötstellen | Schweiß- oder Lötverbindungen – im Betrieb eine mögliche Schwachstelle | Keine – fugenlose Bauweise |
| Aufwand | Sehr aufwändig, geringe Wiederholgenauigkeit | Langwierig und kostenintensiv | Automatisiert, ohne zusätzliche Werkzeuge, hohe Wiederholgenauigkeit |
Ihre Vorteile mit Induktoren aus dem 3D-Druck
- Individuelle Induktorgeometrien ohne Werkzeugkosten
- Freiheit bei Querschnitten und Spulenformen – auch individuelle Profilformen und minimale Biegeradien
- Integrierte Kühl- und Strömungskanäle und sehr kompakte Bauformen
- Exakte Umsetzung der CAD-Daten mit hoher Wiederholgenauigkeit
- Höhere Prozessstabilität und Standzeit durch die fugenlose Bauweise ohne Lötnähte
- Optimierte Spulenformen für eine präzisere Erwärmung und kürzere Taktzeiten
- Fertigung innerhalb weniger Tage, auch bei häufig wechselnden Werkstücken
„Die Zyklenfestigkeit von Induktionsspulen ist ein wesentliches Kriterium für die Wirtschaftlichkeit und Prozesssicherheit in der Anwendung. In enger Zusammenarbeit mit der Firma PROTIQ konnten wir die Lebensdauer von Induktionsspulen durch Optimierungen in den Bereichen Material, Induktordesign und Anpassung von Prozessparametern beim Sintern um den Faktor 4 bis 6 steigern. Hierdurch konnte gegenüber konventionellen Fertigungsverfahren im Induktorbau (wie Biegen, Fräsen, Drehen und Löten) ein erheblicher Vorteil in der Wirtschaftlichkeit und Gestaltungsfreiheit erzielt werden.“
Andreas Häußler, IDEA GmbH
Werkstoff
Kupfer im 3D-Druck – eine Herausforderung
Kupfer reflektiert die Strahlung herkömmlicher Laserschmelzanlagen beinahe vollständig. Viele 3D-Druck-Dienstleister verwenden deshalb Legierungen mit vergleichsweise geringem Kupfergehalt – deren Leitfähigkeit ist jedoch häufig nicht zufriedenstellend. PROTIQ hat einen Prozess entwickelt, mit dem sich hochleitfähiges Kupfer additiv verarbeiten lässt.
PROTIQ fertigt Bauteile aus 100 % Kupfer mit elektrischen Leitfähigkeiten bis 57 MS/m (≈ 100 % IACS) bei einer Dichte von 8,9 g/cm³. Der Prozess ermöglicht komplexe Geometrien und erweitert so die Möglichkeiten im Induktor-Design erheblich – bis hin zu individuellen Designs für Ihre spezifischen Anforderungen.
Alle Kupferwerkstoffe – darunter das neue Reinkupfer low-O₂ – finden Sie auf unserer Kupferseite.
↑ Zur ÜbersichtWorauf muss ich bei der Konstruktion von 3D-gedruckten Induktoren achten?
Entscheidend sind Bauteilgröße, Wanddicke, Innendurchmesser und der Abstand der Windungen: In einem Stück sind Induktoren bis 250 × 250 × 280 mm möglich, größere werden segmentiert und gefügt. Ab 1,0 mm Wanddicke garantiert PROTIQ eine Dichtheit bis 6 bar Luftdruck, und Innendurchmesser ab etwa 3 mm stellen sicher, dass das Baupulver vollständig entfernt werden kann.
Die Richtwerte gelten für die Phase, in der Ihre CAD-Daten entstehen. Die tatsächlich möglichen Werte hängen von der jeweiligen Geometrie ab.
| Kriterium | Richtwert | Was Sie beachten sollten |
|---|---|---|
| Bauteilgröße | 250 × 250 × 280 mm in einem Stück | So groß darf ein Induktor sein, der in einem Stück auf der Bauplattform entsteht. Größere Induktoren werden in Segmenten gefertigt und anschließend gefügt – wie Sie die Trennstellen am besten legen, stimmen wir gern mit Ihnen ab. |
| Wanddicke und Dichtheit | Ab 1,0 mm: Dichtheit bis 6 bar Luftdruck garantiert | Dünnere Wände ab etwa 0,5 mm sind herstellbar, aber stark geometrieabhängig – dafür gibt es keine Dichtigkeitsgarantie. Sehr dünnwandige Induktoren wurden nach vorheriger Abstimmung bereits erfolgreich umgesetzt. |
| Innendurchmesser | Ab etwa 3 mm | Das Baupulver muss vollständig aus dem Inneren entfernt werden können. Unterhalb von etwa 3 mm ist das nicht mehr zuverlässig gewährleistet; der erforderliche Wert hängt von der Spulengeometrie ab. |
| Abstand der Windungen | Etwa 1–2 mm | Sind Stützstrukturen nötig, müssen sie mechanisch entfernt werden können. Der tatsächlich erforderliche Abstand hängt von der Geometrie ab. |
| Spulenquerschnitt | Rund, rechteckig, abgeflacht oder frei geformt | Alle üblichen Querschnitte sind möglich, ebenso an das Werkstück angepasste Geometrien. Rechteckige und abgeflachte Profile eröffnen besondere konstruktive Freiheiten. |
| Schweiß- und Lötverbindungen | Keine nötig | Auch komplexe Geometrien entstehen in einem Stück – Fügestellen und damit potenzielle Schwachstellen entfallen. Nur Induktoren, die größer als der Bauraum sind, werden aus Segmenten gefügt. |
| Anschlussbacken | Mitdrucken oder kombinieren | Induktor und Anschlussbacken können gemeinsam gedruckt werden. Oft am wirtschaftlichsten: nur den komplexen Induktorkopf im 3D-Druck fertigen und die Anschlussbacken konventionell herstellen und anbringen – ohne funktionale Nachteile. |
„In der Praxis zeigt sich, dass Unternehmen bei der Auslegung und dem Einsatz von Kupferinduktoren maßgeblich von der additiven Fertigung profitieren können. Insbesondere die kurzen Lieferzeiten, eine gesteigerte Designfreiheit und erzielbare Spulenkomplexität sowie eine hohe Wiederholgenauigkeit schaffen messbare Vorteile. Die Geometrie additiv hergestellter Induktionsspulen ist nicht durch klassische Fertigungsbeschränkungen limitiert und ermöglicht die Umsetzung optimierter Spulenformen. Hierdurch werden die Effizienz des Erwärmungsprozesses gesteigert und Taktzeiten reduziert: ein klarer Wettbewerbsvorteil.“
Max Wissing, PROTIQ GmbH
Induktor-Konfigurator
Wie konfiguriere ich einen Induktor online?
Mit dem kostenlosen Induktor-Konfigurator wählen Sie eine von sechs Grundformen und passen Parameter wie die Anzahl der Windungen, den Spulendurchmesser oder die Position des Anschlusses nach dem Baukastenprinzip an. Der Preis wird automatisch ermittelt, und die Fertigung im 3D-Druck kann direkt nach der Bestellung beginnen.
Konventionell müssen Induktionsspulen für jeden Anwendungsbereich in einem zeitaufwendigen Prozess eigens konstruiert und produziert werden – vom Auftragseingang bis zur Fertigstellung vergehen häufig Wochen oder Monate. Der Konfigurator und die werkzeuglose Fertigung im 3D-Druck verkürzen diesen Prozess auf wenige Tage. Die Druckbarkeit der konfigurierten 3D-Modelle ist garantiert.
In vier Schritten zum anwendungsspezifischen Induktor
-
Schritt 1: Grundform auswählenWählen Sie aus sechs Standardformen für Innen- und Außenfeldinduktoren die optimale Geometrie für Ihre Anforderungen.
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Schritt 2: Induktor konfigurierenBestimmen Sie Höhe, Querschnitt und Durchmesser sowie die Anzahl der Windungen und die Durchmesser und Abstände von Spulen und Kanälen.
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Schritt 3: Anschlusselement definierenOptional versehen Sie den Induktor mit einer Halterung und bestimmen die Maße der Grundplatte individuell.
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Schritt 4: Bestellvorgang abschließenDer Preis Ihrer Konfiguration wird automatisch online ermittelt. Anschließend bestellen Sie direkt online.
Jetzt zum Induktor-Konfigurator
↑ Zur ÜbersichtSonderformen
Sonderformen und simulationsbasierte Optimierung
Bis zur optimalen Spule werden konventionell meist viele Versuchsgeometrien gefertigt und in realen Erwärmungsversuchen getestet – kostspielig und zeitaufwendig. Mit einer numerischen Simulation lässt sich das Verhalten der Spule im Prozess dagegen visualisieren und eine optimierte Induktorgeometrie ermitteln, die anschließend im 3D-Druck aus hochleitfähigem Kupfer gefertigt wird.
Wie funktioniert die Simulation und Optimierung?
Zunächst wird der Erwärmungsprozess Ihrer Anwendung in einem Simulationsmodell abgebildet – mit der Geometrie von Induktor und Bauteil sowie den Randbedingungen und Prozessparametern. Darauf aufbauend werden das thermische Erwärmungsverhalten des Bauteils und die elektromagnetischen Eigenschaften der Spule untersucht, etwa die Erwärmung im Bauteilinneren oder das sich aufbauende Magnetfeld.
Die Ergebnisse ermöglichen eine deutlich detailliertere Analyse als reale Erwärmungsversuche. So analysiert und optimiert PROTIQ bestehende Induktoren oder ermittelt die Parameter für neue Erwärmungsprozesse. Die optimierten Induktoren erwärmen schnell und präzise – für genauere Härtebilder und geringere Taktzeiten in der Serienproduktion.
So profitieren Sie von Simulation und 3D-Druck
- Einblick in sonst nicht sichtbare Prozesseinflüsse und ihre Wechselwirkungen
- Optimierungspotenziale werden durch Visualisierung und Auswertung sichtbar
- Weniger reale Tests mit Versuchsgeometrien – das spart Zeit und Kosten in der Entwicklung
- Spulen mit idealen Eigenschaften für Ihren individuellen Prozess
- Fertigung der optimierten Induktionsspulen aus Reinkupfer innerhalb weniger Tage
Vom konventionellen zum optimierten Induktor in vier Schritten




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Broschüre: Kupferinduktoren aus dem 3D-Druck
Alles über die additive Fertigung mit Kupfer, die induktive Erwärmung, den Induktor-Konfigurator und die simulationsbasierte Optimierung von Induktorgeometrien.
Häufig gestellte Fragen zu 3D-gedruckten Kupferinduktoren
Warum wird Kupfer im 3D-Druck für Induktoren eingesetzt?
Kupfer verfügt über eine äußerst hohe elektrische und thermische Leitfähigkeit. Durch den 3D-Druck lassen sich komplexe Induktorgeometrien fugenlos und ohne Lötstellen herstellen, was die Effizienz und Lebensdauer erhöht. PROTIQ nutzt ein speziell entwickeltes Verfahren, um 100 % Kupfer prozesssicher additiv zu fertigen – mit elektrischen Leitfähigkeiten bis 57 MS/m (≈ 100 % IACS).
Was ist der Unterschied zwischen Reinkupfer und Kupferlegierungen im 3D-Druck?
Weil Kupfer die Strahlung herkömmlicher Laserschmelzanlagen fast vollständig reflektiert, verwenden viele 3D-Druck-Dienstleister Legierungen mit vergleichsweise geringem Kupfergehalt. Deren Leitfähigkeit ist häufig nicht zufriedenstellend. PROTIQ verarbeitet dagegen 100 % Kupfer mit Leitfähigkeiten bis 57 MS/m.
Wie bekomme ich einen Preis für meinen Induktor?
Für einfache Spulenformen ermittelt der Induktor-Konfigurator den Preis automatisch online. Liegen bereits 3D-CAD-Daten vor, laden Sie die Induktorgeometrie hoch und erhalten mit wenigen Klicks ein automatisch erzeugtes Angebot. Für Sonderformen oder eine simulationsbasierte Optimierung erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.
Wie schnell erhalte ich meinen Induktor?
Die Fertigung kann direkt nach Auftragseingang beginnen. Ihre Induktionsspulen erhalten Sie innerhalb weniger Tage.
Welche Daten brauche ich für die Bestellung?
Für ein bestehendes Spulendesign genügen die 3D-CAD-Daten der Induktorgeometrie. Liegen noch keine 3D-Daten vor, erstellen Sie einfache Spulenformen im Induktor-Konfigurator. Bei komplexeren Geometrien unterstützen unsere CAD- und Fertigungsexperten bei Konstruktion und Umsetzung.
Wie groß kann ein 3D-gedruckter Induktor sein?
In einem Stück lassen sich Induktoren bis 250 × 250 × 280 mm fertigen. Größere Induktoren werden in Segmenten gedruckt und anschließend gefügt. Wie die Segmente am besten aufgeteilt werden, hängt von Anwendung und Geometrie ab – sprechen Sie uns dazu frühzeitig an.
Können beschädigte oder verschlissene Induktoren durch 3D-gedruckte Kupferinduktoren ersetzt werden?
Ja, bestehende Kupferinduktoren können digital nachgebildet und im 3D-Druck neu gefertigt werden. Dabei lässt sich die Geometrie zusätzlich gezielt optimieren – etwa zur Steigerung der Energieeffizienz oder zur Verlängerung der Standzeit im industriellen Einsatz.
Wie langlebig sind 3D-gedruckte Kupferinduktoren im industriellen Einsatz?
Durch die homogene, fugenlose Struktur ohne Lötstellen und die hohe Leitfähigkeit des Kupfers sind 3D-gedruckte Induktoren besonders langlebig. In vielen Anwendungen erreichen sie eine vergleichbare oder höhere Lebensdauer als konventionell gefertigte Kupferspulen. In einem Projekt mit der IDEA GmbH wurde die Lebensdauer der Induktionsspulen durch Optimierungen von Material, Induktordesign und Prozessparametern um den Faktor 4 bis 6 gesteigert.
Sind integrierte Kühlkanäle bei 3D-gedruckten Kupferinduktoren möglich?
Ja, integrierte Kühlkanäle entstehen direkt im 3D-Druck. Das verbessert die Wärmeableitung und ermöglicht kompaktere Bauformen sowie eine höhere Leistungsdichte. Jetzt individuellen Kupferinduktor konfigurieren
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