0 0

Dieser Online-Shop setzt Cookies ein, um unsere Dienste für Sie bereitzustellen. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang eingeschränkt. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Mehr erfahren

FAQ

Was ist 3D-Druck?

Was ist Additive Manufacturing bzw. 3D-Druck?

Technisch gesehen fasst der Begriff Additive Manufacturing – die additive bzw. generative Fertigung – mehrere Verfahren zusammen, die Bauteile direkt aus 3D-Daten herstellen. In der Praxis kommt Additive Manufacturing einer Revolution gleich:

  1. Es bietet große Freiheit
    Mit den unterschiedlichen Verfahren können Produkte hergestellt werden, die zuvor nicht – oder nur schwer – realisierbar waren. Insbesondere wenn es um die Umsetzung komplexer interner Strukturen geht, sind additive Fertigungsverfahren anderen Technologien weit überlegen. Dasselbe gilt auch für Legierungen: Dank Additive Manufacturing können heute metallische Werkstoffe miteinander verbunden und so die Grenzen konventioneller Verfahren überwunden werden. 
  2. Es fördert Innovation
    Schon jetzt sind viele Objekte, die wir heute nutzen, einzig durch Additive Manufacturing möglich geworden. Täglich kommen neue Materialien auf den Markt – mit hoch leitfähigem Kupfer hat PROTIQ hier seinen ersten Beitrag geleistet. Mit neuen Materialien und Verfahren werden auch in Zukunft Objekte geschaffen und Einsatzgebiete erschlossen, die heute noch nicht denkbar sind.
  3. Es verkürzt Produktions- und Logistikprozesse
    Mit generativen Fertigungsverfahren verkürzt sich der Abstand zwischen der Entwicklung und der ersten Verwendung eines Produktes beträchtlich. Der Grund dafür liegt in der Beseitigung mehrerer Produktionsschritte: Was zuvor in aufeinander aufbauenden Verfahren, teils mit unterschiedlichen Anlagen, langwierig produziert wurde, wird nun – im besten Fall – innerhalb eines Arbeitsschrittes hergestellt. Und das in einer einzigen Maschine.

Wie ein Additive Manufacturing-Prozess im Detail aussieht, erfahren Sie in den Videos zu unseren vier Produktionsverfahren.

Zum Einstieg in das Additive Manufacturing bieten wir Ihnen sowohl Grundlagen- als auch weiterführende Schulungen an – zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse.

3D-Produktion

Welche Verfahren nutzen Sie zur Herstellung?

Wir nutzen grundsätzlich vier Verfahren zur Herstellung:

  • Lasersintern
  • Stereolithographie
  • PolyJet/MultiJet
  • Selektives Laserschmelzen für Metalle

Mehr über die auf dem PROTIQ Marketplace genutzten 3D-Druck-Verfahren lesen Sie hier.

Gibt es Größenbeschränkungen für zu druckende Objekte?

Ja, gibt es. Die herstellbare Größe ist abhängig vom genutzten Verfahren. PROTIQ prüft die Daten automatisch. Ist das Objekt zu groß oder zu klein für das Verfahren, wird Ihnen dies angezeigt. Sie haben dann die Möglichkeit, sowohl die Größe des Objekts als auch das Verfahren oder Material zu ändern.

Was ist der Treppenstufeneffekt?

Die Herstellung im Additive Manufacturing ist in der Regel durch einen schichtweisen Aufbau geprägt. Je nach Anlagenauflösung, Schichtdicke und Baurichtung kann daher ein Effekt auftreten, der den Stufen einer Treppe ähnelt:

Gibt es eine Begrenzung in der Stückzahl?

Bezüglich der bestellbaren Stückzahl gibt es keinerlei Begrenzung.

Wie dick muss ein Objekt sein, damit es solide ist?

Wie dünn die Wand eines 3D-Objekts sein darf bzw. wie dick sie sein muss, ist vom Material und dem Verfahren abhängig und wird vom PROTIQ Marketplace automatisch geprüft. Sollte ein Objekt nicht druckbar sein, wird Ihnen dies angezeigt. Sie können dann entscheiden, ob Sie das Objekt trotzdem in den vorliegenden Spezifikationen drucken wollen.

Welche Arten von Objekten haben Sie bisher gedruckt? Gibt es Beispiele für Ihre Arbeit?

Das Team des PROTIQ Marketplace arbeitet seit vielen Jahren sowohl für die verschiedenen Bereiche der Phoenix Contact Gruppe als auch für andere Unternehmen. Beispielobjekte präsentieren wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch.

Kann ich bewegliche Elemente herstellen lassen?

Ja. Wir stellen bewegliche 3D-Bauteile je nach Komplexität in einem Druckvorgang her. Wenn dies aufgrund der Größe oder anderer Faktoren nicht möglich ist, bieten wir Ihnen gerne unseren Modellbauservice oder unsere professionelle Beratung an.

Kann ich Bauteile für die Serie herstellen?

Ja. Grundvoraussetzung dafür ist, dass die von Ihnen ausgewählten Materialien Ihren Anforderungen entsprechen.

Wie sieht Ihre Qualitätskontrolle aus?

Der PROTIQ Marketplace führt vor der Produktion eine automatische Qualitätskontrolle der Daten durch. Unsere bewährte Testsoftware erledigt kleine Reparaturen eigenständig. Bei größeren Reparaturen werden Sie über die getätigten Änderungen informiert und können Ihr Einverständnis zur Produktion geben, bevor Ihr Objekt hergestellt wird. Nach der Produktion durchlaufen alle Objekte eine Qualitätskontrolle. Darüber hinaus wird die Genauigkeit der Anlagen durch regelmäßige Qualitätsmessungen sichergestellt.

Drucken Sie nur oder veredeln Sie die Ergebnisse auch?

Zusätzlich zum Druck bietet Ihnen der PROTIQ Marketplace die folgenden Finishing-Verfahren an:

  • Strahlen
  • Schleifen
  • Polieren
  • Fräsen
  • Lackieren (RAL-Farben)
  • Tauchen (Infiltrieren)

Mehr darüber erfahren Sie hier.

3D-Material/Beschaffenheit

Welche Materialien bieten Sie an?

Wir bieten folgende Materialien an:


Metall:

  • Werkzeugstahl (MS1 - 1.2709)
  • Edelstahl (PH1 - 1.4540)
  • Edelstahl (1.4542)
  • Edelstahl (1.4404)
  • Aluminium (AlSi9Cu3)
  • Aluminium (AlSi10Mg)
  • Inconel (IN625)
  • Inconel (IN718)
  • CobaltChrom (CoCrW)
  • Kupfer (RS-Kupfer)
  • Kupfer (CuNi2SiCr)

Kunststoff selektives Lasersintern:  

  • PA11 (PA1101)
  • PA12 (PA2200)
  • PA12 - glaskugelgefüllt (PA3200GF)
  • PA12 - aluminiumgefüllt (Alumide)
  • PA12 - naturfarben (PrimePart PLUS 2221)
  • PA12 - flammgeschützt (PA2241 FR)
  • TPU (TPU X92A-1)
  • PEK (PEEK HP3)

Kunststoff PolyJet/MultiJet Modeling:

  • VeroClear
  • VeroWhite+
  • Digital ABS
  • DM 9840
  • DM 9850
  • DM 9860
  • DM 9870
  • DM 9885
  • DM 9895
  • TangoBlack+

Kunststoff Stereolithographie:    

  • VisiJet Tough
  • VisiJet Clear
  • VisiJet HiTemp

Keramik:

  • Aluminiumoxid (Al2O3)
  • Zirkonoxid (ZRO2)
  • Tricalciumphosphat (TCP)

Weitere Informationen zu unseren Materialen finden Sie hier.

Welchen Mindestabstand muss ich zwischen beweglichen Teilen haben, damit diese auch beweglich sind?

Das ist abhängig von der Geometrie des Objekts: In der Regel sind 0,8 mm Abstand ausreichend. An kleinen und gut zugänglichen Stellen sind in manchen Fällen auch 0,6 mm umsetzbar.

Kann ich Bauteile mit unterschiedlichen Materialien bzw. Multimaterialbauteile herstellen?

Ja. Zur Herstellung von Multimaterialbauteilen kombiniert das PROTIQ Team verschiedene Werkstoffe und erfüllt dadurch komplexe Anforderungen. Sie können Ihre Objekte in der Härte einstellen, von gummielastisch bis hart. Die Mehrkomponentenbauteile können auf diese Weise unterschiedliche Eigenschaften haben und trotzdem in einem Druckvorgang erstellt werden.

3D-Programme

Was ist ein CAD-Programm?

Als Computer-Aided-Design (kurz: CAD) wird die computergestützte Konstruktion oder Modellierung bezeichnet. Unter dem Begriff CAD werden alle Programme zusammengefasst, in denen digitale Modelle in 2D oder 3D erstellt werden können. Die Modellierung im CAD-Programm optimiert den gesamten Entwicklungsprozess eines Produkts: Schon vor der Herstellung eines Prototyps können Simulationen und Berechnungen durchgeführt werden, mit denen das Verhalten des Bauteils unter realistischen Bedingungen beurteilt werden kann. Verbesserungen und Änderungen können ohne Zeitverlust auf das 3D-Modell übertragen werden und dank umfassender Dokumentationsmöglichkeiten auch in späten Entwicklungsphasen nachvollzogen werden. Softwareanbieter entwickeln für verschiedene Branchen häufig eigene Programme oder Erweiterungen, die den jeweiligen Anforderungen an Konstruktion und Dokumentation entsprechen.

Welches 3D-Druck Programm eignet sich für Anfänger?

Für den 3D-Druck-Einsteiger gibt es viele Programme, die auf komplizierte Funktionen verzichten und sich auf das Modellieren des 3D-Objekts beschränken. Viele dieser anfängerfreundlichen Programme basieren auf dem Bildhauer-Prinzip, wodurch eine besonders intuitive Bedienung ermöglicht wird. Zunächst wird eine einfache Grundform ausgewählt, zum Beispiel eine Kugel oder ein Quader. Auf weiteren Ebenen werden dem Objekt nach und nach mehr Details hinzugefügt. Ein beliebtes Beispiel für ein kostenloses Programm, das mit dieser Methode arbeitet, ist Sculptris vom Softwareentwickler Pixologic. Ebenfalls Interessant für 3D-Neulinge ist SculptGL – eine Browser-basierte Applikation, in der 3D-Modelle mit einfachen Werkzeugen mit der Maus oder dem Touch-Pen geformt werden können.

3D-Datei erstellen

Wie erstelle ich eine geeignete Datei, um bei PROTIQ drucken zu können?

Grundsätzlich können die Partner des PROTIQ Marketplace mit allen gängigen 3D-Dateiformaten arbeiten. Das bedeutet, Sie können eine beliebige Software zur Herstellung Ihrer 3D-Datei nutzen. Selbstverständlich drucken wir auch Dateien, die Sie nicht selbst erstellt haben, beispielsweise aus frei erhältlichen und unter der Creative-Commons-Lizenz stehende bzw. käuflich erworbene Dateien. Diese Dateiformate kann PROTIQ konkret verarbeiten:

STL, OBJ, 3DM, 3DS, ACIS, VRML, ZPR, PLY, DXF, AMF, Sketch-Up, CATIA V4, CATIA V5, IGES, VDA, ProE, UG/ Parasolid, STEP, ACIS SAT, Solidworks, JT, VDA, FBX, Collada

Für diese Dateiformate kalkulieren wir für Sie online umgehend einen Preis. Weitere Formate sind auf Anfrage möglich.

Was muss ich bei der Erstellung von STL-Dateien beachten?

Bitte beachten Sie bei der Erstellung von STL-Dateien folgende Informationen bezüglich der Facettierung: Als Angaben können der maximale Abstand der Dreiecke zur Sollkontur sowie der maximale Winkel zur Sollkontur angegeben werden. Der Abstand sollte max. 0,01 mm sein, der Winkel max. 5 °.

Außerdem reparieren wir bei STL-Dateien diese Bereiche automatisch:

  • Mediendichtigkeit
    Alle Flächen im Bauteil müssen ein geschlossenes Volumen ohne Löcher in der Oberfläche bilden. Sollte dies nicht der Fall sein, wird dies von PROTIQ automatisch repariert.
  • Invertierte Normale
    Bei STL-Dateien wird die Oberfläche durch Dreiecke bestimmt. Die Dreiecke verfügen über einen Vektor, der angibt, ob es eine Außen- oder Innenseite darstellt. Wenn diese Vektoren oder Normalen verdreht sind, ist nicht mehr eindeutig erkennbar, wo Material gedruckt werden kann. Auch dies wird vom PROTIQ Marketplace eigenständig korrigiert.

Bieten Sie mir auch Hilfe bei der Erstellung einer geeigneten Datei an?

In einem Wort: Ja. Unsere Teams haben jahrelange Erfahrung im gesamten Additive Manufacturing-Bereich und beraten ihre Kunden ausführlich zu verschiedenen Aspekten des 3D-Drucks und des Reverse Engineerings. Treten Sie einfach mit uns in Kontakt, wir helfen gern.

Welche Dateiformate können vom PROTIQ Marketplace verarbeitet werden?

Für diese Formate kalkulieren wir für Sie online umgehend einen Preis:

STL, OBJ, 3DM, 3DS, ACIS, VRML, ZPR, PLY, DXF, AMF, Sketch-Up, CATIA V4, CATIA V5, IGES, VDA, ProE, UG/ Parasolid, STEP, ACIS SAT, Solidworks, JT, VDA, FBX, Collada

Weitere Formate sind auf Anfrage möglich.

Gibt es eine Maximalgröße für Upload-Dateien?

Die Datei sollte eine Größe von 50 MB nicht überschreiten. Für größere Dateien stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne einen sicheren FTP-Server zur Verfügung.

Wie lassen sich verschiedene Dateiformate konvertieren, damit sie für den PROTIQ Marketplace nutzbar werden?

Am besten exportieren Sie Ihre Datei in ein Format, das wir verarbeiten können. Falls dies nicht möglich ist, können Sie einen Konverter nutzen. Es gibt einige kostenlose Programme, die diesen Zweck erfüllen.

Kann ich Baugruppen hochladen?

Ja. Bitte stellen Sie uns dafür alle erforderlichen CAD-Daten zur Verfügung.

3D-Service

Ihre Website ist „optimiert für industrielle Anforderungen“. Was bedeutet das?

Alle Funktionen des PROTIQ Marketplace – von der Konfiguration bis zur Zahlung – wurden anhand der langjährigen Erfahrung mit Kunden im industriellen Umfeld entwickelt. In Ihrem Konto können Sie beispielsweise mehrere Warenkörbe als Projekte abspeichern. Zudem lassen sich für eine reibungslose Teamarbeit mehrere Anwender mit unterschiedlichen Rechten anlegen (bestellen, Warenkorb anlegen, Warenkorb erweitern, Teile aus dem Warenkorb löschen).

Im Bereich der Konfiguration erleichtern wir Ihnen die Arbeit unter anderem mit einem komfortablen Baugruppen-Upload. Ein weitreichendes Spektrum an Zahlungsarten rundet unseren Service für Geschäftskunden ab. Zudem hosten wir Ihre Daten auf eigenen Servern, um Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten.

Wie kann ich Sie kontaktieren?

Das Service-Team des PROTIQ Marketplace ist immer für Sie erreichbar! Sie können uns anrufen, eine E-Mal schreiben oder sich von uns ganz bequem zurückrufen lassen.

Bestellung/Versand

Wie schnell versenden Sie? Wann kann ich mit meinem 3D-Objekt rechnen?

Bei Bestellungen innerhalb Deutschlands trifft Ihr 3D-Objekt in der Regel ein bis zwei Werktage nach Fertigstellung bei Ihnen ein. Selbstverständlich können Sie auch unseren Expressversand nutzen. In Ausnahmefällen kann die Lieferzeit 2-10 Werktage betragen.  Lesen Sie hier mehr zu unseren Versandkonditionen.

Welche Zahlungsarten akzeptieren Sie?

Wir akzeptieren als Zahlungsarten:

  • Lastschrift
  • Vorkasse
  • Kauf auf Rechnung
  • Kreditkarte
  • PayPal

3D-Druck Historie

3D-Druck 1981

Charles W. Hull, Gründer und Präsident der 3D-Systems Inc., erfindet die Stereolithographie.

3D-Druck 1983

Die erste Stereolithographie-Versuchsanlage wird erfolgreich gestartet.

3D-Druck 1985

Das erste 3D-Konstruktionsprogramm ist erhältlich.

3D-Druck 1986

Die erste Stereolithographie-Anlage wird zum Patent angemeldet.

3D-Druck 1987

Dr. Charles Deckard, Universität Texas, veröffentlicht das Prinzip des Lasersinterns.

3D-Druck 1988

Erstmals ist eine Stereolithographie-Anlage käuflich zu erwerben.

3D-Druck 1988

Der Amerikaner S. Scott Crump und seine Frau Lisa erfinden das Fused Deposition Modeling.

3D-Druck 1991

Die erste Fused Deposition Modeling-Anlage ist auf dem Markt.

3D-Druck 1992

Das amerikanische Start-up DTM produziert die erste marktreife Selective-Laser-Sintering-Anlage.

3D-Druck 1997

Das selektive Elektronenstrahlschmelzen wird durch ein Team der Chalmers University of Technology in Gothenburg zum Patent angemeldet.

3D-Druck 2000

Das Unternehmen Objet, heute stratasys, führt die Polyjet-Technologie ein.

3D-Druck 2002

Das deutsche Unternehmen Concept Laser verkauft die erste Laser-Cusing-Maschine. Später verbreitet sich der Begriff Selective Laser Melting.

3D-Druck 2009

Der Hersteller EOS aus Krailing in Oberbayern liefert die erste Anlage zur Verarbeitung von Polyetherketon, PEEK HP3, aus.

3D-Druck 2010

Fused Deposition Modeling-Drucker für den Heimbedarf kommen erstmals auf den Markt. Das PROTIQ Team startet mit additiver Fertigung für die Phoenix Contact-Gruppe.

3D-Druck 2016

PROTIQ ruft sein 3D-Druck Portal mit Upload-Funktion ins Leben. Das fundierte Fach- und Praxiswissen macht PROTIQ besonders für B2B-Kunden attraktiv.

3D-Druck 2017

PROTIQ geht einen großen Schritt in Richtung Zukunft: Aus dem bestehenden e-Shop des 3D-Druck-Anbieters wird ein Online-Marktplatz.

Ihre 3D-Dateien sind bereits fertig?

Laden Sie einfach Ihre Daten hoch. Alle Dateien werden automatisch geprüft und für den Druck optimiert.


Haben Sie Fragen?

Wir beraten Sie gerne persönlich zu Ihrem 3D-Projekt.