Und noch ein Schritt nach vorn
Immer mehr Bereiche privater Anwendungen profitieren von moderner 3D-Technologie. Mit 4D-Fusio geht jetzt Adidas neuster Sneaker auf den Markt. Neben einem auffälligen Schnürsystem und dem atmungsaktiven Primeknit Obermaterial bildet vor allem die 3D-gedruckte 4D-Zwischensohle das Highlight dieses neuen Schuhs. Die beeindruckende Kombination aus 3D-Fertigungsprozessen und belastbaren Materialen resultiert in der Umsetzung anspruchsvoller Dämpfungsanforderungen.
3D-Druck und Recycling auf dem Vormarsch
Adidas hat bereits früher Modelle mit 3D-gedruckten Mittelsohlen vorgestellt. Wie in vielen anderen Bereichen, profitieren Kunden auch hier in verstärktem Maße von innovativen Technologien wie 3D-Druck – vor allem, wenn sie im breiten Portfolio zur Verfügung stehen. Der Fokus geht ganz klar in die Richtung, gefragte Nachhaltigkeit in Verbindung mit zukunftstauglichen Prozessen zu professionalisieren. So investieren immer mehr Unternehmen in Projekte, die Recycling Material und 3D-Druck kombinieren wollen. Dass Design und Kundenwünsche darüber hinaus profitieren, beweisen Unternehmen mit Produkten wie dem Adidas 4D-Fusio.
Protiq geht Partnerschaft ein
In einer Partnerschaft mit ‚BASF Forward AM‘ hat Protiq ein TPU Material für das Selektive Lasersintern qualifiziert. Das Material bietet enormes Potential für die Serienfertigung in der Schuhbranche. Neben Schuhsohlen können auch Leisten für die Fertigung hergestellt werden. Darüber hinaus eignet sich das Material hervorragend für Anwendungen in der Orthopädietechnik. Einlegesohlen sind nur ein Beispiel möglicher Anwendungen. Der Schuh von Morgen könnte somit individuelle Sohlen haben, mit idealer Fußbettung in Form einer Einlage.
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